Donnerstag, 19. Oktober 2017

Mieter dürfen ihre Lebensgefährten in der Immobilie aufnehmen

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht auf eine ungerechtfertigte Kündigung aufmerksam: Im vor dem Landgericht Berlin verhandelten Fall (Az.: 67 S 119/17) ging es um eine Räumungsklage gegen einen Mieter, der seine Partnerin in die Wohnung hatte einziehen lassen, ohne die Vermieterin zu informieren oder um Erlaubnis zu bitten. „Die Vermieterin hätte zwar im Vorfeld informiert werden sollen, da es sich aber um die Lebensgefährtin handelte, hätte sie das Vorhaben rechtlich gesehen ohnehin nicht verbieten können“, so Thomas Filor.

Dienstag, 17. Oktober 2017

Laminatboden in der Immobilie muss korrekt gepflegt werden


Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht darauf aufmerksam, dass der Laminatboden in der Immobilie korrekt gepflegt werden muss. „Laminat ist zwar sehr unkompliziert und bringt viele Vorteile mit sich. Der Untergrund ist beispielsweise durchaus robust und strapazierfähig, doch die Säuberung darf auf keinen Fall zu nass erfolgen“, so Thomas Filor. „Es muss ein Bodenreiniger verwendet werden, der schnell trocknet, da der Laminatboden sonst auf Dauer aufquellen kann“.

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Warum Studenten mehr für ihre Mieten zahlen müssen

Studenten müssen für ihre Mieten hierzulande immer tiefer in die Tasche greifen

Magdeburg, 06.10.2017.In der vergangenen Woche beherrschte ein Thema die Nachrichtenwelt der Immobilienbranche: Ein Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln hat ergeben, dass Studenten hierzulande immer mehr Geld für ihre Mieten ausgeben müssen. „Dies betrifft vor allem die Groß- und Universitätsstädte“, bestätigt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Hier stiegen die durchschnittlichen Preise bei Neuvermietungen seit 2010 um sage und schreibe bis zu 70 Prozent. Den stärksten prozentualen Anstieg der Nettomietpreise erlebte die Hauptstadt Berlin mit 70,2 Prozent: Hier stiegen die Preise von sechs auf elf Euro pro Quadratmeter. Hinter Berlin liegt Stuttgart mit 62,2 Prozent sowie die bayerische Landeshauptstadt München mit 53,1 Prozent. In Hamburg stiegen die Mieten von neun auf zwölf Euro pro Quadratmeter, was 30,6 Prozent entspricht. Auf weitere Universitätsstädte verteilen sich die Prozentpunkte wie folgt: Köln (plus 22,3 Prozent), Bonn (24,9 Prozent), Kiel (35,3 Prozent) und Leipzig (23,6 Prozent) verzeichneten ebenfalls starke Preisanstiege. Den geringsten Anstieg verzeichnete Jena mit lediglich 9,7 Prozent. Die Studie des IW basiert auf der Datenauswertung von Inseraten der Internetplattform ImmobilienScout24 für 15 Städte. Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg ist sich sicher: „Die Verknappung von Wohnraum ist natürlich ein entscheidender Faktor für den exorbitanten Preisanstieg in vielen Städten. Ein weiterer Grund ist aber auch, dass viele Studentenapartments bereits möbliert sind, was die Preise zusätzlich steigen lässt“, so Thomas Filor weiter. Das IW informiert darüber, dass beispielsweise in Berlin 8,5 Prozent der Studentenappartements möbliert angeboten werden, während es in München 18,2 Prozent sind. Dies entspricht in beiden Städten sieben Prozent mehr als in 2010. In Stuttgart hat sich der Anteil der möblierten Wohnungen sogar um zehn Prozent erhöht. Die deutschlandweit höchsten Neuvertragsmieten weist München auf, mit 18,40 Euro je Quadratmeter. „In Zukunft sollte eine Situation geschaffen werden, in der mehr Studierende eine Chance auf ein bezahlbares Zimmer erhalten. Dafür muss mehr Wohnraum geschaffen und mehr Studentenwohnheime gebaut werden“, sagt Thomas Filor abschließend.

Dienstag, 10. Oktober 2017

Immobilie aufwerten durch Parkettboden

Immobilienexperte Thomas Filor macht darauf aufmerksam, dass Parkettböden in der Immobilie enorm viel hermachen können. „Je nach Verlegemuster kann der Parkettboden einen Raum optisch verlängern oder verbreitern“, erklärt Filor. Man sollte dabei darauf achten, in welche Richtung die Parkettstäbe beziehungsweise Dielenelemente verlegt werden können. „Ein Fischgrätenmuster in Längsrichtung macht den Raum optisch länger während sich für schmale und lange Räume ein quer verlaufendes Parkettmuster eignet. Kleine Elemente wie Mosaik lassen einen Raum größer wirken“, so Thomas Filor.

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Thomas Filor rät, die Gartenmöbel winterfest zu machen


„Zwar fallen die Temperaturen noch nicht so stak, doch trotzdem sollten man damit beginnen, die Gartenmöbel winterfest zu machen und sich von dem grünen Teil der Immobilie bis zum Frühjahr zu verabschieden“, rät Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Gartenmöbel seien lediglich für trockenes Frühjahr und Sommer geeignet, es sei denn, man entscheidet sich für witterungsbeständige Kunststoff-Möbel. „Durch die Feuchtigkeit und die Kälte können viele andere Materialien schnell schimmeln“, so Filor weiter. Zur Zwischenlagerung sollten die Möbel in eine Schutzhülle gewickelt werden.

Donnerstag, 28. September 2017

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg über die Ausnahmen der gesetzlichen Nachtruhe

Filor informiert über Ausnahmen von der Nachtruhe

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg informiert in dieser Woche über die Ausnahmen der gesetzlichen Nachtruhe und bezieht sich dabei auf den Deutschen Mieterbund (DMB). Demnach müssen Nachbarn und Bewohner eines Mehrfamilienhauses auch nach 22 Uhr gewisse Formen von Ruhestörung tolerieren. „Die offizielle Nachtruhe in Deutschland herrscht von 22 Uhr am Abend bis 6 Uhr am Morgen“, so Thomas Filor. Nichtsdestotrotz nennt Filor aus Magdeburg einige Ausnahmen. Beispielsweise sei es völlig legitim, auch nach Beginn der Nachtruhe die Rollläden herunterzulassen. Laut einem Urteil des Amtsgerichts Düsseldorf (55 C 7723/10) ist es ganz natürlich, die Rollläden in der Nacht zu betätigen. In dem verhandelten Fall hatte sich ein Nachbar über den nächtlichen Lärm, verursacht durch die Geräusche der Außenjalousie, belästigt gefühlt, da dessen Kind angeblich davon aufwache. „Niemand kann einem Mieter aufzwingen, wann er seine Wohnung verdunkelt“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg weiter. Ein weiteres Beispiel für geduldeten, nächtlichen Lärm ist auch die Nutzung der Toilette sowie sämtlicher Wasserhähne. Auch Baden und Duschen ist nach 22 Uhr durchaus erlaubt, jedoch sollte das Wasser nicht länger als 30 Minuten laufen, gemäß einem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf (5 Ss [OWi] 411/90 - [OWi] 181/90 I). Des Weiteren weist Thomas Filor auf einen für viele Mieter sehr wichtigen Aspekt hin: Die Toleranzgrenze gegenüber Kinderlärm. „Fakt ist, dass Nachbarn normales Kinderverhalten und den damit verbundenen Geräuschpegel dulden sollten. Das gilt auch für nächtliches Weinen und Schreien von Kleinkindern“, sagt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg abschließend. Diese Aussage bestätigt auch ein Beschluss des Oberlandesgerichts Düsseldorf (OLG Düsseldorf 9 U 218/96).

Dienstag, 26. September 2017

Immobilienexperte Thomas Filor warnt vor Lithium-Akkus in der Immobilie


„Für das Heimwerken in der Immobilie ist des Deutschen liebstes Handwerkzeug meist der Akkuschrauber. Vorsicht ist allerdings geboten bei den Lithium-Akkus. Hier geht eine enorme Brandgefahr aus“, weiß Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Dies bestätigt auch das das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS). Lithium-Akkus hätten im Zeitraum von 2002 bis 2016 enorm viele Brände verursacht, weshalb Thomas Filor zur Vorsicht beim Laden der Akkus. Diese sollten auf gar keinen Fall in der Nähe von brennbaren Materialien geladen werden.