Donnerstag, 14. Dezember 2017

Immobilienexperte Thomas Filor über Putzen ohne Chemie

Thomas Filor aus Magdeburg erklärt, wie man ganz ohne Zusatz von Chemie in der Immobilie putzen kann

In dieser Woche gibt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg Tipps, wie man seine Immobilie ganz ohne Verwendung von Chemie putzen kann. „Dabei eignen sich zum Beispiel Natron, Essig und Zitronensäure ideal zum Putzen“, so Thomas Filor. Wenn man vor dem Regal im Supermarkt steht, kann es durchaus schwer sein, sich zwischen all den vielen Anbietern und Sorten von Bad-, Küchen- oder Bodenreiniger zu entscheiden. Jedem sind verschiedene Aspekte wie Reinigungskraft, Umweltfreundlichkeit oder Hautverträglichkeit wichtig. „Orientieren kann man sich anhand verschiedener Umweltsiegel und Online-Vergleichen. Mittlerweile gibt es schon besonders ökologische Produkte, die man aber im Prinzip auch mit einfach mit eigenen Hausmitteln herstellen kann. So spart man Geld und schützt zusätzlich die Umwelt und die Immobilie vor aggressiven Chemiebomben“, so Thomas Filor. So schlägt Thomas Filor beispielsweise eine simple Mischung aus Natron, Kernseife und Zitrone vor, welche als Allzweckreiniger benutzt werden kann. Für stärkere Verschmutzungen, Ablagerungen und Kalk empfiehlt sich ein Essig-Reiniger, bestehend aus zwei Drittel Essig und einem Drittel Wasser. „Um den stechenden Geruch in der Immobilie zu vermeiden, kann man hier Zitronen- oder Orangenschalen, Lavendel- oder Teebaumöl hinzugeben. Verschwinden die Verschmutzungen nicht, kann man auch etwas Scheuerpaste mit Natron hinzugeben“, rät Immobilienexperte Thomas Filor weiter. Außerdem rät er zur Vorsicht bei der Anwendung von Essigreiniger auf Silikonfugen und Gummiverdichtungen, da sie das Material zerstören können. Auch Fenster putzen kann man mit einfachen Hausmittel, wie einem Mix aus Wasser und Waschsoda. Eine Mischung aus Natron und Wasser entfernt zudem hartnäckigen Schmutz an Fensterscheiben und Rahmen. Abschließend rät Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg beim Putzen der Immobilie von hochchemischen Supermarktprodukten abzusehen, um die Oberflächen und Materialien in der Immobilie zu schützen.

Dienstag, 12. Dezember 2017

Der Zentrale Immobilienausschuss (ZIA) rät, mehr Investitionsanreize zu schaffen

„Wir dürfen nicht zulassen, dass dem Wohnungsbau jetzt die Puste ausgeht. Die Immobilienmärkte der Groß- und Universitätsstädte sind nach wie vor angespannt, dieses Problem müssen wir schnell und kreativ meistern“, so der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss. Der ZIA rät daher, mehr Investitionsanreize zu schaffen und bürokratische Hürden abzubauen. „Wir benötigen schnellere Grundstücksvergaben, Baugenehmigungsverfahren und neue Anreize für den Wohnungs- und Nichtwohnungsbau. Die Erhöhung der linearen AfA von derzeit zwei auf mindestens drei Prozent ist überfällig." Gleichzeitig kritisiert der ZIA die Mietpreisbremse und die hohen Grunderwerbsteuersätze, die viele Investoren abhalten würden. „Gleichzeitig sollten die Bauvorschriften reduziert werden, um kosteneffizienter agieren zu können“, interpretiert Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg die Ausführungen des Verbandes.

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Wie der Wohnungsbau beschleunigt werden kann

In dieser Woche gibt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg Tipps, wie man den Wohnungsbau hierzulande beschleunigen kann. „Wichtig wäre es, die Prozesse auf dem Immobilienmarkt zu entbürokratisieren. Was die Immobilienwirtschaft betrifft ist es sehr schade, dass die Jamaika-Gespräche beendet wurden. Hier wurden viele vernünftige Punkte diskutiert und man kann nur hoffen, dass diese in den weiteren neuen Verhandlungen aufgegriffen werden, also vor allem die Förderung von Neubauprojekten“, so Thomas Filor.

Dienstag, 5. Dezember 2017

Thomas Filor erklärt, wie man Fake-Inserate erkennen kann

Bei der Suche nach Immobilien sollte man sich vor Fake-Inseraten in Acht nehmen
In dieser Woche gibt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg Tipps, wie man Fake-Inserate im Netz erkennen kann. „Manchmal finden Suchende auf Immobilienwebsites Angebote, die einfach zu schön klingen, um wahr zu sein. Dabei ist selbst auf gängigen Portalen höchste Vorsicht geboten. Manchmal kann es sich tatsächlich um einen Betrug handeln“, so Thomas Filor. Da der Wohnungsmarkt in Deutschland heiß umkämpft ist, werden Suchende gerade in den klassischen Boomstädten gern geködert, da diese Angebote meist nicht kritisch hinterfragen. „Das ist natürlich verständlich, doch das böse Erwachen erfolgt kurze Zeit später. Denn findet man eine Immobilie in einer guten Lage zum schmalen Taler, stecken oft Betrüger hinter dem Inserat“, so Thomas Filor weiter. Weiter rät der Immobilienexperte sich am durchschnittlichen Quadratmeterpreis oder Mietpreis in der favorisierten Lage zu orientieren – liegt der Preis sehr stark darunter, sollte das Angebot hinterfragt werden. „Im klassischen Fall scheitert es allein bei der Vereinbarung eines Besichtigungstermins. Meistens werden den Interessenten Gründe gegeben, weshalb die Besichtigung derzeit nicht möglich sei, beispielsweise, weil der Besitzer der Immobilie sich im Ausland befindet. An diesem Punkt sollten schon alle Alarmglocken läuten“, betont Thomas Filor. „Niemals sollte man sich darauf einlassen, die Kaution oder eine Reservierungsgebühr im Vorfeld zu bezahlen. Die Betrüger versprechen so eine frühere Schlüsselübergabe. Zahlen Sie also niemals für eine Immobilie im Voraus, die sie nicht mit eigenen Augen gesehen haben. Auf diese Tricks sind in den vergangenen Jahren vor allem viele junge Menschen hereingefallen, die eine Immobilie online gesucht haben, bevor sie an den jeweiligen Ort gezogen sind. Aus der Not heraus haben sie die geforderte Kaution überwiesen, ohne jemals die Schlüssel dafür erhalten zu haben“. Abschließend rät Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg, wie man Fake-Inserate an ein paar Merkmalen erkennen kann: „Dazu gehört eben der utopisch günstige Preis, oft Fotos von perfekt eingerichteten Wohnungen und keine Telefonnummer im Inserat. Auch wenn der Text merkwürdig und unverständlich formuliert ist, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass er mit einer Übersetzungssoftware erstellt wurde. Sind Sie Opfer eines Betrügers geworden, bitte sofort Fall Strafanzeige bei der Polizei erstatten“, so Thomas Filor abschließend.

Donnerstag, 30. November 2017

Immobilienexperte Thomas Filor über die Heizungsanlage als Gemeinschaftseigentum

Wem gehört eigentliche die Heizungsanlage? Es ist Gemeinschaftseigentum – der Heizungsraum muss also für alle zugänglich sein

Diese Woche beschäftigt sich Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg mit einem Thema, das bei Eigentümern oft für Streitpotential sorgt: Den Zugang zum Heizungsraum in einer Immobilie mit mehr als nur einem Eigentümer. „Die zentrale Heizung in einer Wohneigentumsanlage gehört selbstverständlich allen Eigentümern gemeinsam“, betont Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Ein solcher Streitfall wurde kürzlich vor dem Oberlandesgericht Dresden (Az.: 17 W 233/17) diskutiert. Das Gericht betonte, eine Heizungsanlage erfordere für die Bedienung und Wartung einen ständigen ungehinderten Zugang. In dem verhandelten Fall hatte der Eigentümer geplant, sein Mehrfamilienhaus in Wohneigentum umzuwandeln. Während der Planungsphase hatte der Eigentümer der Stadtverwaltung Pläne vorgelegt, in denen jeder Wohnung ein eigener Abstellraum zugewiesen wurde. Das Problem: In einem dieser Abstellräume war die Heizung für das gesamte Haus untergebracht. „Dieses Problem hätte eventuell noch geregelt werden können, hätte sich der Abstellraum im Treppenhaus befunden. Doch der Abstellraum war nur über eine einzige Wohnung zugänglich“, schildert Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg den Fall. Aus diesem Grund lehnte die Stadtverwaltung die Pläne des Eigentümers einstimmig ab. Sie konkretisierten ihre Entscheidung mit der Vorschrift, dass der Raum, in dem sich die Heizung befindet, in jedem Fall Gemeinschaftseigentum sein muss. „Dies schließt nicht aus, dass ein Heizungsraum durchaus als Abstellraum genutzt werden kann. Im Prinzip geht es einfach darum, dass der Raum für alle Parteien gleichermaßen zugänglich ist, wenn beispielsweise Wartungsarbeiten anstehen. Ist dies nicht gegeben, ist die Auftilungsplanung der Immobilie nicht rechtens“, so Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg abschließend.

Dienstag, 28. November 2017

Die Vorteile des Winters

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht diese Woche darauf aufmerksam, wofür die ersten kalten Wintertage sehr nützlich sein können: „Beispielsweise kann man diese Jahreszeit dafür nutzen, einmal den Kühlschrank und das Gefriergerät abzutauen, während die Lebensmittel problemlos nach draußen verfrachtet werden können. Das Abtauen hilft enorm beim Strom sparen“, rät Thomas Filor. „Je mehr Eis sich in dem jeweiligen Gerät festgesetzt hat, desto mehr Energie verbraucht es. Dies betrifft vor allem ältere Geräte, neuere Modelle verfügen oft schon über die sogenannte Low-Frost-Technik“, so der Immobilienexperte aus Magdeburg.

Donnerstag, 23. November 2017

Thomas Filor erklärt, was zu tun ist, wenn der Schlüsselbund verloren geht

Wie Mieter reagieren sollten, wenn sie ihren Schlüsselbund verlieren
Eigentlich ist es nahezu jedem schon mal passiert: Mit Erschrecken stellt man fest, dass man seinen Schlüsselbund verloren hat. Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg erklärt in dieser Woche, wie man als Mieter richtig reagiert und vorgeht. „Dabei ist es ganz gleich, ob man die Schlüssel verlegt oder verloren hat oder ob sie womöglich sogar gestohlen wurden. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern unter Umständen auch sehr kostspielig“, so Immobilienexperte Thomas Filor. „Wie schnell man reagieren muss, hängt natürlich ganz davon ab, wie Ihnen die Schlüssel abhandengekommen sind“, so Filor weiter. „Wurde beispielsweise der Schlüssel gemeinsam mit dem Geldbeutel gestohlen, besteht ein erhöhtes Sicherheitsrisiko. Hatte man nämlich auch den Personalausweis mit Adresse bei sich, könnte dies sehr gefährlich werden“. Weiß der Dieb die Adresse, bringt man nicht nur sich selbst, sondern im schlimmsten Falle auch noch andere Mieter in Gefahr. „Oft muss daher die gesamte Schließanlage ausgetauscht werden. Dies veranlasst in den meisten Fällen der Vermieter“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg weiter. „Der Austausch der gesamten Anlage muss auch veranlasst werden, wenn am verlorenen Schlüsselbund ein Anhänger mir Adresse befestigt war“, meint Filor. Wann der Punkt einer gefährdeten Sicherheit erreicht ist, ist manchmal schwer zu beurteilen. Daher streiten sich Mieter und Vermieter darüber schon mal vor Gericht. In den meisten Fällen zieht der Mieter jedoch den Kürzeren und muss für den Schlosswechsel bezahlen. „In manchen Fällen leistet die Hausratversicherung für ihn. Vorausgesetzt natürlich, der Schlüsselverlust ist Bestandteil der Policenbedingungen“ so Thomas Filor weiter. Ist der Schlüssel kein Teil der Schließanlage, können Mieter das Wohnungsschloss auch selbst austauschen. Abschließend sagt Filor: „Schlüsseldienste brauchen zum Kopieren von Schlüssel meist die Genehmigung des Vermieters. Nur wenige Anbieter machen da eine Ausnahme“.